1789

Abbe Bertholon

ein Europäischer Mönch, der annahm, dass etwas wie Ionen in der Luft existieren müsse und diese einen Einfluss auf den Menschen haben.

1789

1899

Elster & Geital

haben als erste Ionen in einem Experiment beweisen können.

1899

1905

Philipp Lenard

erhielt 1905 den Nobelpreis für seine Arbeit ‘cathode rays and the discovery of many of their properties‘.

Hier stammt die Umschreibung Lenard Effect her, auch Waterfall Effect und Spray Electrification genannt.

Es ging bei Lennards Studie vor allem darum, dass NAIs (Negative Air Ions) von umliegenden Luft Molekülen generiert wurden, wenn Wassertropfen miteinander kollidieren.

1905

1930

A.L. Tchijevski

der russische Wissenschaftler fand heraus, dass hohe Dosen Ionen beider Polaritäten Bakterienwachstum auf Tellern stark verhinderte. 

Spätere Untersuchungen ergaben, dass positive Ionen die Zerfallrate der Bakterien lediglich durch BONDING verlangsamten, wohingegen negative Ionen die Bakterien töteten.

1930

Ohne Zeitangabe

Vasil’yev

ein russischer Ionenpionier, der sagte: ‚Ionen aktivieren die Nervenenden, welche funktional das Zentrale Nervensystems ansprechen und damit bis zu den Organen wirken‘.

Ohne Zeitangabe

1950

Dr. Albert Krueger

hat auch nach seiner Arbeit in der University of California extrem viel nach Ionen recherchiert.  Er ist der ‚Guru‘ in der amerikanischen Wissenschaftsliteratur und unter anderem bekannt geworden mit der Aussage: ‚There are 27 thousand trillion stable, or passive, molecules, … , the world of science may be forgiven for having failed for so long to take ions seriously as a major influence on life‘.

1950

1970

Sulman et al

fanden heraus, dass höhere Serotonin Werte bei wetter-empfindlichen Menschen ausgestoßen werden als bei wetterunempfindlichen. 

Hier wurde auf den Zusammenhang mit der Pinaldrüse hingewiesen, welches Serotonin ausstößt, was eine direkte Wirkung auf den Schlaf, das Gemüt, das Nervensystem, die Blutgerinnung und gesunde Muskeln haben soll.

Mit dieser Studie hat Sulman et al die Arbeit Dr. Albert P. Kruegers, bzgl. negativer Sauerstoff Ionen und Ihren Einfluss auf die Herzfrequenz im Zusammenhang mit der Oxidationsrate des Serotonins im Blut‘, bestätigt.

1970

1977

Fred Soyka

schrieb nach jahrelanger Recherche das Buch ‚The Ion Effect: how air electricity rules your life and health‚.

Er war es auch der sagte, dass am Meer, wo Wasser ständig ‚fällt‘, das Verhältnis von negativen zu positiven Ionen ca. 2000 zu 1000 sind und dies der optimale Ratio für den Menschen zu sein scheint.

Auch schrieb Soyka in diesem Buch: ‚Dr. Sulman and his team of scientists at the School of Applied Pharmacology in Jerusalem were to produce what is so far the most compelling evidence that the ion balance is critical to the physical and emotional well-being of us all.‘

1977

ohne Zeitangabe

Dr. Tanaka, University of Kyoto

Negative Ionen erhöhen die Menge der negativen Calcium- und Kalium Ionen im Blut, wodurch das Blut basischer wird‘.  So wird auch gefolgert, ‘dass die Erhöhung von negativen Ionen Zellfunktionen aktiviert; den Stoffwechsel anregen, die Abfallstoffausscheidung begünstigt wird und der gesamte Metabolismus und damit auch die Zellfunktionen sich verbessern.‘

Dr. Tanaka behauptet weiter, ‘dass der Gama-Globulin Stand sich erhöht, wodurch das Blut mit Protein- und Immunstoffen angereichert werden kann, was sich stärkend auf das gesamte Immunsystem auswirken kann.‘

Auch stellt Tanaka weiterhin fest, ‘dass negative Ionen das Gleichgewicht zwischen Insulinfunktion und Nebennierenfunktion im autonomen Nervensystem dahingehend beeinflussen, dass die Immunität beträchtlich gestärkt wird.‘

ohne Zeitangabe

Ohne Zeitangabe

Negative Ionen nützlich für komplexe Lebensformen

Andere Studien ergaben, dass Tiere grösser als Mikroben negative Ionen nützlich finden.  Ratten haben schneller & besser gelernt und waren wachsamer bei Versuchen.

Mäuse lebten länger nachdem sie negativen Ionen ausgesetzt wurden.  Und Mäuse, die mit Grippe(n) befallen waren, und den man negative Ionen vorenthielt, starben schneller.

Seidenraupen entpuppten sich früher, deren Larven wuchsen schneller, das Spinnen begann früher, deren Cocoons waren schwerer und kräftiger.

Hühner legten mehr und größere Eier.

Schafe wuchsen schneller und gaben mehr Wolle her.

Im Pflanzenreich ergaben Studien das Setzlinge schneller wuchsen, wenn sie Negativionen ausgesetzt wurden.

Früchte blieben sehr viel länger frisch, als nicht ausgesetzten.

Ohne Zeitangabe

Ohne Zeitangabe

unsere dusche

Jedes Haus hat einen natürlichen eingebauten Negativionen Generator: unsere Dusche.

Studien zeigen, dass fallendes Wasser tausende von negativ Ionen produzieren, in dem neutrale Luftpartikel geteilt werden und damit Elektronen freisetzen.  Diese scheinen sich lieber mit kleineren Luftpartikeln zu verbinden, welche mehrheitlich negativ geladen sind.  Unsere Dusche wirkt wie eine Art kleiner Wasserfall.

Ohne Zeitangabe

2002

Columbia University, New York

Negative ion generators relieve depression as much as antidepressants’ and ‘the best part is that there are relatively no side effects’ 

2002

2002

Pierce J. Howard, PhD, Director of Research at the Center for Applied Cognitive Sciences in Charlotte, N.C.

Negative ions increase the flow of oxygen to the brain; resulting in higher alertness, decrease drowsiness, and more mental energy.

2002

2020

ION Power Swiss AG

Die Produktreihe der ION Power Swiss AG ist launchiert! 

Weitere interessante Produkte und Lösungen folgen demnächst.

2020